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Führung? Nein, danke!

  • Writer: Ida Stoegerer
    Ida Stoegerer
  • Jan 7
  • 1 min read

Immer mehr Frauen und Männer wollen sich Führung nicht mehr antun.


Nicht, weil sie keine Verantwortung wollen. Sondern, weil sie nicht mehr in ein altes System passen, das sie zwingt, sich selbst zu verraten.


Das alte Führungsnarrativ ist am Ende des Lebenszyklus angekommen und macht viel Lärm beim Untergehen Es gibt darin genau zwei Optionen.


Nummer 1:


 👉 Der Alpha-Modus.


 Härter, dominanter, lauter.


 Selbstoptimiert bis zur Erschöpfung.


 Du funktionierst – aber du fühlst nichts mehr.



Nummer 2:


 👉 Anpassung nach oben.


Du spielst das Spiel, lächelst an den richtigen Stellen, hoffst, dass jemand dein Potenzial erkennt.


Du machst dich passend – und verlierst dich dabei selbst.




Beide Wege führen an denselben Punkt: Entfremdung.


Von dir selbst, von deiner Haltung, von deinem inneren Kompass.



Warum so viele aussteigen ODER gar nicht erst einsteigen.


Weil sie spüren:


Ich kann das. Aber ich will das nicht.


Und das ist kein Rückzug.


Das ist Bewusstsein.


Das ist der Moment, in dem etwas Neues entstehen kann.



Das neue Führungsnarrativ: Mut statt Maske.


Die Zukunft gehört nicht den Lautesten, sondern den Wahrhaftigen.


Nicht den Perfekten, sondern den Klaren.


Nicht denen, die sich anpassen – sondern denen, die das Spiel verändern.



Führung darf sich wieder nach Leben anfühlen.


Nicht nach Kampf.



 
 
 

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