top of page
  • LinkedIn
  • Instagram
  • Youtube

Self-Mastery ist kein Alphamodus

  • Writer: Ida Stoegerer
    Ida Stoegerer
  • Jan 7
  • 1 min read

Führung braucht kein dickeres Fell, sondern mehr Innenleben.


Viele Führungskräfte glauben noch immer, Selbstführung bedeute, das eigene Ego zu hätscheln, dominanter, disziplinierter zu werden, stärker und kontrollierter.


Doch das ist ein Missverständnis.


Self-Mastery ist kein Training für den Alphamodus.


Es ist ein Weg nach innen.


Es geht um die Fähigkeit, Stress wirklich zu verarbeiten, statt ihn nur zu managen. Emotionale Stabilität aufzubauen, die trägt – auch, wenn es stürmt.

Intuition zuzulassen und Sicherheit im Inneren zu kultivieren.


Denn wenn wir als Führungskräfte innerlich klar, ruhig und verbunden sind,

strahlt das aus.


Unsere Präsenz verändert, wie Menschen sich in unserer Nähe fühlen – sicherer, mutiger, kreativer.


Das ist wahre Führung: Nicht Kontrolle über andere, sondern Kohärenz in uns selbst.


Und ja – das braucht Arbeit. Innere Arbeit.


Fasten allein reicht nicht aus.


Ein paar Achtsamkeitsübungen auch nicht.


👉 Es braucht den Mut, hinzusehen.


Zu spüren. Zu integrieren, was wir lange kompensiert haben.



Wenn du das liest und denkst: Ja, das trifft mich. Ja, da will ich hin.


Dann fang heute an.


Nicht, um noch „besser“ zu werden.


Sondern, um endlich ganz zu führen.


 
 
 

Comments


bottom of page